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Hoffnung

Stünde ein dreißigjähriger Mann vor den Herausforderungen, die ein Kind im ersten Jahr seines Lebens bewältigt, würde er glatt einen Burnout erleben - und jeder hätte dafür Verständnis.

Dennoch: Ein Kind fragt nicht danach, wie es das anstellen soll, den Kopf zu heben, zu greifen, zu erkennen, selbständig zu Essen, zu gehen, zu reden und und und. Es beginnt einfach.

Wenn ich meinen Sohn anschaue, dann denke ich, er sieht, was ich kann und will es einfach auch. Er kann es gar nicht erwarten, bis er das alles kann (ich übrigens auch nicht...).

So ist das mit der Hoffnung. Paulus sagt:

Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt. (Philipper 4,13)

Wir können viel mehr, als wir meinen!

Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun. (Johannes 14,12)

Demnach liegt vor uns noch etliches an Heilung, Übers-Wasser-Gehen und Tote-Auferwecken! Wir sollen nicht nur mit Wundern glänzen, sondern wir sollen vielmehr anstecken mit der Hoffnung, die diese Wunder ins Leben ruft.

"Hoffnung, so heißt es bei Wikipedia, ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht."